Innovative Anwendungen: 3D DRUCK - PORAVER® Blähglas

3D DRUCK

3D DRUCK MIT PORAVER®


Unser leichtes Poraver® Blähglas ist ein ideales Material für den 3D-Druck. Die kleinen Kugeln weisen nur 20% des Gewichtes von Sand auf und können in den weit verbreiteten additiven Fertigungsverfahren mit 3D-Druckern mit verschiedenen Bindemitteln, im selektiven Lasersintern (SLS) oder für den Beton 3D-Druck (Contour Crafting) eingesetzt werden. Mit seiner geringen Dichte und hohen Festigkeit verspricht Poraver®, das Gewicht des Materials gedruckter Formen und großer Teile deutlich zu reduzieren. Anwendungsbereiche sind das Verfahren des Rapid Prototyping, die Teileherstellung sowie die direkte Formherstellung. Besonders gut eignet sich Poraver® auch als Zuschlag für den 3D-Druck von Beton. Ganze Gebäude können so mit einer integrierten Dämmung unkompliziert hergestellt werden.

PORAVER® 3D-DRUCK ANWENDUNGSBEISPIELE

ANWENDUNGSBEISPIEL

3D OBJEKTE


Formoptimierte Konstruktionselemente auf bionischer Basis können in herkömmlichen Fertigungsverfahren oft nur mit großem Aufwand hergestellt werden. Hier bietet die Technologie des 3D Druckens, mit seinen großen geometrischen Freiheiten, eine vielversprechende Alternative. Durch den Einsatz von Poraver® kann beim fertigen Modell bis zu 80% Gewicht gegenüber dem herkömmlichen Verfahren eingespart werden, lastabtragende Teile werden schlanker und die nachträgliche Bearbeitung vereinfacht sich. In einem Pulverbett-Drucker mit Binder-Jetting-Technologie ersetzt Poraver® Sand, ohne weitere Anpassungen. Das Bindemittel, z. B. Silikat (Wasserglas), hält die Körner im Nassklebeverfahren zusammen. Aufgrund der leicht rauen Oberfläche von Poraver® ist eine Anbindung an viele unterschiedliche Bindemitteln problemlos möglich. Eine Oberflächenbehandlung ist daher meist nicht nötig, um hohe mechanische Eigenschaften des Verbundes zu erhalten.

ANWENDUNGSBEISPIEL

3D BETONDRUCK (CONTOUR CRAFTING)


Haushohe 3D-Drucker stellen komplexe Häuser und ganze Siedlung in kürzester Zeit her. Erste Prototypen sind bereits in Betrieb. Das Haus wird am Computer entworfen und die Daten anschließend vom Drucker umgesetzt. Zum Einsatz kommen dafür verschiedene dickflüssige Baumaterialien wie z. B. Beton. Die computergesteuerte Spritzdüse schichtet dünne Spuren des Betons nach und nach auf. Schicht für Schicht entstehen die Bauteile. Durch den Einsatz von Poraver® verringert sich das Gewicht des Materials. Mehr Schichten können durch den 3D-Drucker auf einmal aufgetragen und größere sowie höhere Überhänge hergestellt werden. Die Menge an Bindemittel verringert sich zudem und die fertigen Wände und Bauteile weisen eine bessere Wärmedämmung auf.

DIE PORAVER® VORTEILE


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